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BILD 🔵 Bayern-Trainer Kompany verrät sein Plan: „Ich will aggressive Bayern!“

Die Trainer-Odyssee der Bayern ist beendet!

Am Mittwoch verkündete der Rekordmeister um 17.12 Uhr, dass Ex-HSV-Profi Vincent Kompany (38) zur kommenden Saison Nachfolger von Thomas Tuchel (50) wird.

Der Belgier kommt von Premier-League-Absteiger Burnley, kostet rund 10,5 Millionen Euro Ablöse plus Boni und unterschreibt einen Vertrag bis 2027.

Am heutigen Donnerstag wurde Kompany ab 11 Uhr in München vorgestellt. Dabei sprach der ehemalige Weltklasse-Verteidiger auch über seine Ziele und erklärte, was er künftig von seiner Mannschaft sehen möchte.

Kompany stellt sich vorSo heißt der neue Bayern-Trainer wirklich

Teaser-Bild

Quelle: Reuters

Kompany: „Man muss so trainieren, wie man selbst gespielt hat. Ich bin Brüssel geboren, habe in Anderlecht in der Akademie gespielt. Da musste man alles gewinnen. Wir wollen mutig sein und aggressiv spielen. Das repräsentiert meinen Charakter. Mut mit dem Ball und aggressiv sein. Das wollen wir das ganze Spiel durchhalten.“

Auf eine Achse innerhalb der Mannschaft will er sich noch nicht festlegen.

Der ehemalige Man-City-Superstar: „Es ist noch viel zu früh, um irgendwelche Spieler voranzustellen. Ich freue mich auf alle Spieler, will sehen, wer hungrig ist. Wir haben letztes Jahr die Liga nicht gewonnen und da sieht man dann, welche Spieler wirkliche Sieger sind.“

Mit den Bossen um Sportvorstand Max Eberl (50) plant er bereits den Kader für die kommende Saison. Dabei könnte der Rekordmeister schon weiter sein, als man in der Öffentlichkeit denken würde.

Eberl: „Natürlich ist er (Kompany, Anm. d. Red.) in den Kaderplan einbezogen. Christoph und ich haben nicht nur die Trainersuche vorangetrieben, sondern uns auch um den Kader gekümmert. Wir sind vielleicht schon ein Stück weiter, als man denkt. Wir werden uns Gedanken machen. Es gibt keine Streichliste, aber es wird Spieler geben, die es schwerer haben könnten. Das kann man dann ganz offen kommunizieren.“

Im BILD-Liveticker können Sie die Aussagen der PK nachlesen.

Live-Ticker

  • PK-Schluss

    Das war’s!

  • Kompanys Abschlussworte

    „Ich verspreche, die nächsten vier Tage nicht zu arbeiten. Erst mal werde ich mich ausruhen, um dann meinen Job auszufüllen. Mein Leben ist die Arbeit, es kann nicht schnell genug losgehen.“

  • Nochmals lobende Eberl-Worte

    „Wir wollen als Bayern dominant und aktiv sein. Dominant kannst du auch gegen den Ball sein. Pep Guardiola und Jürgen Klopp haben immer mehr aneinander adaptiert. Das ist der moderne Fußball. Was brauche ich, um erfolgreich zu sein? Für uns war klar, dass wir einen Trainer finden wollten, der etwas Neues auf den Platz bringt. Den haben wir gefunden.“

  • Kompanys Spielidee

    „Ich habe eine klare Idee und werde diese Idee befolgen. Am Ende geht es aber darum, die Spieler besser zu machen.“

  • Kompany über Ex-Mitspieler Sané

    „Wir hatten eine tolle Zeit zusammen. Als ich bei Man City war, war ich ein wenig mehr als ein Kapitän. Es war mit ihm ähnlich, wie es wohl jetzt sein wird. Ich habe das Gefühl, dass mein Job ist, das Beste aus Leroy Sané rauszubekommen, wie aber auch aus jedem anderem Spieler. Da mache ich keine Unterschiede.“

  • Kompanys Ziele und das CL-Finale in München

    „Was der Kader braucht, werden wir intern besprechen. Das Ziel ist für mich ganz einfach: Ich versuche jedes Spiel zu gewinnen. Es ist egal, wo du bist. Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Dass das Finale in München ist, macht diese Champions League vielleicht noch ein bisschen wichtiger. Wir werden immer die höchsten Ziele haben, aber wenn wir das aussprechen, ändert das nichts.“

  • Eberl über die Kaderplanung

    „Natürlich ist er (Kompany, Anm. d. Red.) in den Kaderplan einbezogen. Christoph und ich haben nicht nur die Trainersuche vorangetrieben, sondern uns auch um den Kader gekümmert. Wir sind vielleicht schon ein Stück weiter, als man denkt. Wir werden uns Gedanken machen. Es gibt keine Streichliste, aber es wird Spieler geben, die es schwerer haben könnten. Das kann man dann ganz offen kommunizieren.“

  • Die Kompany-Mentalität

    Der Trainer: „Ich bin ewig motiviert. Am Morgen und wenn ich ins Bett gehe. Ich will die Leute besser machen. Ich bin nicht durch Erfolge definiert, sondern durch schwere Zeiten. Es ist in meiner Natur, dass man hart arbeitet und immer weitermacht. Hier zu Bayern zu kommen, ist großartig, aber es wäre ein Fehler, wenn ich die Leute jetzt anders anschaue. Ich möchte nicht nur die besten Spieler haben, sondern das beste Team.“

  • Eberl über Kompany und die Trainer-Suche

    „Seine zwei Jahre in Anderlecht waren außergewöhnlich. Er hat unglaublich attraktiven Fußball spielen lassen. Er hat sich dann für einen Wechsel in die Championship entschieden. Als Manager und Trainer musst du da eine Mannschaft bauen. Er hat das im ersten Jahr herausragend gemacht, den Punkterekord gebrochen. So haben Christoph und ich dann intensiv das Bild gemacht. Der entscheidende Punkt war die Erfahrung. Am Ende sage ich: Wir hätten sofort mit ihm sprechen müssen, dann wäre es sofort vorbei gewesen. Wir gehen diesen Weg jetzt gemeinsam. Uli und Kalle können wir um Rat fragen. Jeder muss irgendwo anfangen, Erfahrung zu sammeln. Ich kann nur an der Stelle sagen: Wenn wir über Namen diskutieren haben, gab es nie ein Dagegen. Es war immer ein Miteinander. Intern war dieser Prozess sauber, ein guter Austausch. Das Beste kommt zum Schluss.“

  • Hat Kompany schon eine Bayern-Achse?

    Kompany: „Es ist noch viel zu früh, um irgendwelche Spieler voranzustellen. Ich freue mich auf alle Spieler, will herausfinden, wie hungrig sie sind. Wir haben letztes Jahr die Liga nicht gewonnen und da sieht man dann, welche Spieler wirkliche Sieger sind.“

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