90 MIN ­čöÁ Kahn macht Werbung f├╝r Saudi-Arabien & spricht ├╝ber Bayern-Zeit – Shango Media
Football-FRONT-DEFootball-URGENT-DE

90 MIN ­čöÁ Kahn macht Werbung f├╝r Saudi-Arabien & spricht ├╝ber Bayern-Zeit

Ex-Bayern-CEO Oliver Kahn war in der vergangenen Woche in Saudi-Arabien unterwegs. Dabei lobte er die Entwicklung des saudischen Fu├čballs und blickte auf seine Zeit beim deutschen Rekordmeister zur├╝ck.

Kahn traf in Saudi-Arabien unter anderem die Superstars Cristiano Ronaldo, Sadio Man├ę und Neymar, besuchte verschiedene Klubs und teilte seine Eindr├╝cke auf X (vormals Twitter). Via Instagram warb er f├╝r ein Tourismusprojekt.

Sport1 deutete an, dass der ehemalige Weltklasse-Torh├╝ter auch f├╝r seine Posts ├╝ber die saudische Liga finanziell verg├╝tet worden sein k├Ânnte. Der W├╝stenstaat bem├╝ht sich sehr darum, ├╝ber den Fu├čball sein Image zu verbessern. So soll etwa Neymar 500.000 Euro f├╝r jeden Social-Media-Beitrag erhalten, in dem Saudi-Arabien positiv erw├Ąhnt wird.

In der Show “Kora Rotana” sprach Kahn ausf├╝hrlich ├╝ber die Entwicklung des saudi-arabischen Fu├čball. “Ich bin 2017 in Saudi-Arabien gewesen. Ich habe mit dem saudi-arabischen Fu├čballverband zusammengearbeitet. Wir haben verschiedene Bildungs- und Torh├╝ter-Projekte gemacht. In dieser Zeit habe ich die kreative Atmosph├Ąre, die ambitionierte Atmosph├Ąre des Wandels gesp├╝rt”, erkl├Ąrte er.

“Die Menschen waren offen, respektvoll und freundlich. Meine Erfahrungen mit Saudi-Arabien waren gut. Ungl├╝cklicherweise kam dann die Coronakrise. Danach bin ich zum FC Bayern in den Vorstand gewechselt. Ich habe aber immer versucht, die Kontakte zu den Menschen, dem saudi-arabischen Fu├čball und dem saudi-arabischen Sportministerium aufrechtzuerhalten.”

Im Vergleich zu 2017 sehe man eine “erstaunliche Leistung im saudi-arabischen Fu├čball”, fuhr Kahn fort. Die Aufmerksamkeit, die die Liga aufgrund der namhaften Transfers der letzten Monate erfahre, sei “ein gutes Fundament daf├╝r, was man in Zukunft aufbauen will.”

“Sie erschaffen eine konkurrenzf├Ąhige Liga. Konkurrenz ist immer etwas Gutes. Aber es ist ein langer Weg und harte Arbeit. Sie haben ein gutes Fundament und besondere Klubs hier in Saudi-Arabien mit einer langen Tradition und tollen Spielern. Darauf m├╝ssen sie jetzt aufbauen”, so der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bayern.

├ťber sein Aus beim deutschen Rekordmeister sagte Kahn: “Wenn man in einem Klub an einen Punkt kommt, an dem man unterschiedliche Meinungen oder unterschiedliche Denkweisen oder unterschiedliche Ansichten ├╝ber bestimmte Themen, die Entwicklung, Strategie oder F├╝hrung hat und man sie nicht zusammenbringen kann, dann denke ich, ist es f├╝r beide Seiten besser, ihren eigenen Weg zu gehen.”

Die Zeit als Bayern-Boss sei nicht leicht gewesen, blickte er zur├╝ck, zog aber insgesamt ein positives Fazit: “Es war eine herausfordernde Zeit. Aber es war eine gro├čartige Zeit, weil ich viel gelernt habe.” Seine Aufgabe habe darin bestanden, “den Verein auf dem h├Âchsten Niveau zu halten. Zu dieser Zeit war Bayern der beste Verein in Europa.” Das sei ihm mehr oder weniger gelungen.

*Zitate via Sky und Spox

Weitere FC Bayern-News lesen:

Bouton retour en haut de la page
Fermer